Es wird wieder überrascht

Die Aktion „Ehrenamt überrascht“ ist in der vierte Runde

Seit dem 10. September 2021 können die Sportvereine der SportRegion OstNiedersachsen freiwillig Engagierte aus ihren Reihen für die niedersachsenweite Aktion „Ehrenamt überrascht“ vorschlagen.

Die wertschätzende Kampagne für ehrenamtliches Engagement wurde im Jahr 2018 vom LandesSportBund (LSB) Niedersachsen gemeinsam mit den Sportregionen ins Leben gerufen. Nun startete die Aktion am 10. September, dem Auftakt zur bundesweiten Woche des Bürgerschaftlichen Engagements, in die vierte Runde.

Die Auszeichnung bietet die Möglichkeit, das Engagement von Personen jenseits der Ehrungsordnung zu würdigen. Dabei sollten vor allem Helferinnen und Helfer aus der zweiten Reihe bedacht werden, die sonst nicht im Rampenlicht stehen. Beispielsweise können Trikotwäscher, Kuchenbäckerinnen, Integrationsbeauftragte, Kampfrichterinnen und Homepagebetreuer aber auch Übungsleitende und Vorstandsmitglieder geehrt werden. Die Entscheidung sowie die Gestaltung des Überraschungsmomentes liegen beim jeweiligen Verein. So kann beispielsweise ein Platzwart beim Rasenmähen von jubelnden Kindern überrascht werden oder aber eine Sportgerätewartin durch Spalier stehende Sportlerinnen und Sportler ihrer Gruppe.

Mit der Aktion möchte die SportRegion OstNiedersachsen Engagierte im Sportverein wertschätzen und deren freiwilliges Engagement öffentlichkeitswirksam dokumentieren und so weitere Personen zur Übernahme von ehrenamtlichen und freiwilligen Tätigkeiten motivieren.
Alle Überraschten erhalten ein Dankeschön-Paket mit einer Urkunde, einer Trinkflasche, einem Notizbuch, einem Vereinshelden-Handtuch sowie weiteren kleinen Präsenten.

Im Jahr des Kampagnenstarts 2018 wurden 260 Personen ausgezeichnet. Diese Zahl verdoppelte sich bereits 2019 mit herausragenden 500 Ausgezeichneten. Der durch die COVID-19 Pandemie und den daraus resultierenden Kontaktbeschränkungen geprägte letzte Jahrgang setzte trotz dessen fast 300 Überraschungen um. Jennifer Osthus, verantwortliche Referentin für die Aktion beim LSB, verweist darauf, dass alle eingegangen Vorschläge des letzten Durchgangs, die aufgrund der Pandemie nicht umgesetzt werden konnten, nachgeholt werden. Darüber hinaus stehen für den diesjährigen Durchgang den Sportregionen ein zusätzliches, jedoch limitiertes Kontingent an Überraschungspaketen zur Verfügung.

Überraschen Sie Ihre freiwillig und ehrenamtlich Engagierten im Verein mit dieser Aktion!

Informationen und das Nominierungsformular finden Sie nachfolgend:

Nominierungen bitte bis spätestens 31.01.2022 an ueberraschung@sportregion-on.de einreichen! Pro Verein kann eine Person im Aktionszeitraum nominiert werden.

Überraschungen sind zwischen dem 10.09.2021 und  31.03.2022 möglich!

Seien Sie dabei – Überraschen Sie Ihr Ehrenamt!

 


Startklar in die Zukunft

Das Antragsportal im LSB-Intranet für das Sonderförderprogramm für Sport- und Bewegungscamps ist offen. Das Land Niedersachsen stellt dem LandesSportBund (LSB) Niedersachsen mit seiner Sportjugend rund 8,9 Mio. Euro zur Verfügung, um im Rahmen des Aktionsprogrammes u.a. Schwimmkurse, ein oder mehrtägige Sport- und Bewegungscamps oder offene Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche bei Sportvereinen, Sportbünden und Landesfachverbänden zu fördern.

Der Förderzeitraum läuft bis 31. Dezember 2022. Anträge können Sportvereine und Landesfachverbände, die Mitglieder im LSB sind, sowie Sportbünde stellen.

Weitere Informationen

Leitfaden zur Antragsstellung

Zum Antragsportal

Flyer


Bundesweit erste Breitensport-Studie zu sexualisierter Gewalt legt Zwischenergebnisse vor

Fast 4.400 befragte Vereinsmitglieder aus elf Landessportbünden

Bei dem im August 2020 begonnenen und bundesweit ersten Breitensport-Forschungsprojekt „SicherImSport“, gefördert vom Landessportbund NRW und unter Beteiligung von zehn weiteren Landessportbünden, liegen den Verantwortlichen nach Abschluss der umfangreichen Datenerhebung von fast 4.400 befragten Vereinsmitgliedern konkrete Zwischenergebnisse vor: „Die Befunde unserer Online-Studie bestätigen, dass sexualisierte Grenzverletzungen, Belästigung und Gewalt auch im Vereinssport vorkommen. Deshalb sind der Ausbau von Maßnahmen zum Schutz vor Belästigung und Gewalt sowie Anlaufstellen und Unterstützungsangebote für Betroffene im Sport wichtig – dies hat ein großer Teil der Sportverbände erkannt und Maßnahmen zur Prävention eingeführt“, betonen Prof. Dr. Bettina Rulofs (Bergische Universität Wuppertal) sowie Dr. Marc Allroggen und Dr. Thea Rau (Universitätsklinikum Ulm) als wissenschaftliche Projektleitung. Nach den Aufsehen erregenden Ergebnissen der „Safe Sport“-Studie zum Leistungssport aus dem Jahr 2016 werten die Forscher*innen nun erstmals Daten ausschließlich zum Breitensport aus – die größte Untersuchung zu diesem sensiblen Thema in Deutschland soll bis zur Jahresmitte 2022 abgeschlossen sein. „Ein überfälliger Schritt, weil uns genauere Erkenntnisse in einem höheren Ausmaß auf dem längst eingeschlagenen Weg wieder enorm weiterbringen können“, verdeutlicht Vorstand Martin Wonik vom Landessportbund NRW.

So gab die Mehrheit der Befragten zwar an, mit dem Vereinssport insgesamt „allgemein gute bis sehr gute Erfahrungen“ gemacht zu haben, doch etwa ein Viertel der Vereinsmitglieder (rund 26 Prozent) erfuhr mindestens einmal sexualisierte Grenzverletzungen oder Belästigungen (ohne Körperkontakt) im Kontext des Vereinssports, beispielsweise in Form von anzüglichen Bemerkungen oder unerwünschten Text-/Bildnachrichten mit sexuellen Inhalten. Bei rund 19 Prozent kam mindestens einmal sexualisierte Belästigung oder Gewalt mit Körperkontakt vor, zum Beispiel sexuelle Berührungen oder sexuelle Handlungen gegen den Willen. Auch weitere Formen der Verletzung oder Gewalt wurden in der Studie erhoben. So antworteten immerhin 64 Prozent der Personen, mindestens einmal emotionale Verletzungen oder Gewalt im Vereinssport erlebt zu haben, also beschimpft, bedroht oder ausgeschlossen worden zu sein – und mehr als jeder Dritte (37 Prozent) nannte mindestens einmal körperliche Verletzungen oder Gewalt, in Form von geschüttelt oder geschlagen werden. Auch erwähnenswert: Je höher das sportliche Leistungsniveau, desto größer offenbar das Risiko, von Belästigung oder Gewalt betroffen zu sein. So berichten gleich 84 Prozent der Befragten, die auf internationaler Ebene im Leistungssport aktiv waren, von mindestens einer Erfahrung von Belästigung oder Gewalt – dies trifft im Vergleich „nur“ auf 53 Prozent derjenigen zu, die im Freizeit- oder Breitensport aktiv waren.

In einer weiteren Teilstudie äußerten sich über 300 Sportorganisationen (92 Stadt-/Kreissportbünde sowie 215 Fachverbände in fünf Bundesländern) zum Stand der Prävention und Intervention innerhalb der eigenen Strukturen. Dabei gaben 63 Prozent (SSB/KSB) und 56 Prozent (Fachverbände) an, über fundierte Kenntnisse zur Vorbeugung von sexualisierter Gewalt zu verfügen. Allgemeine Präventionsmaßnahmen wie z.B. die Benennung von Ansprechpersonen, Durchführung von Schulungsmaßnahmen oder Einsicht von Führungszeugnissen sind demnach weit verbreitet. Risikoanalysen oder Konzepte zur Aufarbeitung von Vorfällen sind allerdings lediglich in nur einem Zehntel der Verbände vorhanden, die bei der Beratung zum Umgang mit Verdachtsfällen oder Vorfällen größten Unterstützungsbedarf haben.

Factsheet zum Abschluss der Datenerhebungen / Zwischenauswertung

Online-Befragung der Stadt- u. Kreissportbünde und Fachverbände – Modul 2a

 

LSB Niedersachsen: „Wir danken den vielen Vereinsmitgliedern für ihre Beteiligung an der Befragung“

„Seit 2010 arbeiten der LSB und seine Sportjugend zum Thema Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im Sport. Das Thema ist heute in die Aus- und Fortbildung der Übungsleiterinnen und Übungsleiter integriert, wir haben Leitlinien zum Einsatz von Erweiterten Führungszeugnissen erstellt, Schulungsangebote für Funktionsträger in Vereinen, Landesfachverbänden und Sportbünden entwickelt, eine landesweite Clearingstelle für Hilfesuchende ins Leben gerufen, Schutzkonzepte z.B. für das Zeltlager Langeoog, das Lotto Sportinternat und den Olympiastützpunkt Niedersachsen entwickelt sowie dezentral tätige ‚Tandems‘ geschaffen, die Sportvereine vor Ort in der Entwicklung von Schutzkonzepten beraten. Für uns war es nun wichtig, die Erfahrungen von Vereinsmitgliedern mit sexualisierten Grenzverletzungen, Belästigungen und Gewalt zu erheben, um weitere Impulse für unsere Arbeit zu erhalten. Deshalb haben wir uns an dem Forschungsprojekt „SicherImSport“ beteiligt und die Vereinsmitglieder zur Teilnahme aufgerufen“, so der Vorstandsvorsitzende des LandesSportBundes (LSB) Niedersachsen, Reinhard Rawe.

Er weist dabei insbesondere auf die Konzeption zur Entwicklung von Schutzkonzepten in Sportvereinen hin, nach deren Abschluss Vereine die Plakette „Verein(t) gegen sexualisierte Gewalt im Sport – AUSGEZEICHNET“ sowie einen Geldbetrag in Höhe von 1000€ für die Kinder- und Jugendarbeit erhalten. Das vorliegende Zwischenergebnis ist für LSB und Sportjugend durch die langjährige Erfahrung im Umgang mit dem Thema „Sexualisierte Gewalt“ nicht überraschend. „Wir sehen uns bestätigt, präventive Maßnahmen und Strukturen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt als auch Unterstützungsangebote für Betroffene im Sport aufzubauen.“

Im Flächenland Niedersachsen kommt dabei den sogenannten „Tandems“ als regionale Anlaufstellen für Sportvereine und Hilfesuchenden eine besondere Bedeutung zu. Diese bestehen aus Personen von Sportbünden und regionalen Fachberatungsstellen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt und arbeiten nach dem Konzept der Auszeichnung „Verein(t) gegen sexualisierte Gewalt im Sport – AUSGEZEICHNET“.

„Die Tandems erhalten inzwischen eine Vielzahl von Anfragen und können vor Ort Hilfesuchenden und Vereinen in der Umsetzung von Schutzmaßnahmen begleiten und eine Beratung vor Ort bieten. Mit dem Tandemmodell haben wir ein landesweites Netzwerk mit Fachleuten aus Fachberatungsstellen und Fachberatungen der öffentlichen Jugendhilfe aufbauen können. Aufgrund fehlender Beratungsstrukturen ist ein solches Angebot bisher jedoch nicht in jedem Landkreis möglich. Aktuell gibt es die Tandems in 26 Landkreisen. Unsere Erwartung an die Landesregierung ist, dass sie ein ausreichendes landesweites Netz an Beratungsstellen sicherstellt,“ erklärt Rawe.

Er weist zudem darauf hin, dass der LSB die Arbeit bislang aus seinem Haushalt finanziert hat. „Für die Zukunft hoffen wir aber auf eine zusätzliche Unterstützung durch das Land zur dauerhaften Absicherung der Angebote im Sport.“

Zahlen und Fakten

  • Das Projekt „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im Sport: Prävention, Intervention, Handlungskompetenz (2011-2020)“ von LSB und Sportjugend Niedersachsen ist im Jahr 2010 gestartet. Der Projektstatus ist seit Anfang 2021 aufgehoben und das Thema in die Verbandsstrukturen implementiert.
  • Aktuell arbeiten 26 Tandems (26 Landkreise) direkt mit den Sportvereinen zusammen.
  • 30 Sportvereine befinden sich seit 2019 im Prozess für die Entwicklung eines Schutzkonzeptes und der anschließenden Auszeichnung mit der LSB-Plakette „Verein(t) gegen sexualisierter Gewalt im Sport – AUSGEZEICHNET!“. Zwei Vereine haben bereits eine Auszeichnung erhalten. Zudem hat der LSB Schutzkonzepte für das LOTTO Sportinternat, das Zeltlager der Sportjugend Niedersachsen auf Langeoog, den Olympiastützpunkt Niedersachsen entwickelt und erarbeitet aktuell für den Leistungssport ein „Rahmenkonzept zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Leistungssport am Standort Hannover“.
  • In der neu geschaffenen Clearingstelle gab es bisher etwa 140 Beratungsanlässe
  • Der LSB beteiligt sich an zwei bundesweiten Forschungsvorhaben mit weiteren Landessportbünden und der Deutschen Sportjugend: „Safer Sport Studie“ (2014-2016) für den Leistungssport und „SicherImSport“ (2021) für den Breitensport

 

Ansprechpartnerinnen beim LandesSportBund Niedersachsen sind Thekla Lorenz (tlorenz(at)lsb-niedersachsen.de, 0511-1268 252) und Sabrina Crzan (scrzan(at)lsb-niedersachsen.de, 0511-1268 264). Die landesweite Clearingstelle ist dienstags von 10.00-12.00 Uhr und donnerstags von 13.00-15.00 Uhr unter der Nummer 0511-1268-274 zu erreichen.

In der SportRegion OstNiedersachsen ist Carolin Giffhorn, Sportreferentin Sportjugend und Bildung (giffhorn@sportregion-on.de), Ansprechpartnerin für das Thema “Prävention sexualisierter Gewalt”.


Neue Qualifix-Seminare

Nach der Sommerpause warten jetzt wieder Qualifix-Seminare auf die Vereinsführungskräfte! Alle Qualifix-Seminare finden online statt.

Nachfolgend findet ihr das Programm mit den Links zur jeweiligen Anmeldung:


Arbeitseinsatz mit Überraschung

Paul Czarnecki engagiert sich beim SSV Velstove seit Jahren bei den regelmäßigen Arbeitseinsätzen zur Pflege und für Reparaturarbeiten. Darüber hinaus motiviert Paul andere Vereinsmitglieder, mitzuhelfen.

Die Überraschung fand auf dem Sportplatz statt. “Wir vom SSV Velstove sind Paul sehr dankbar für die gefühlte Ewigkeit, die er uns treu ist, sich für keinen Arbeitseinsatz zu schade ist, und uns immer wieder beeindruckt, wie gern er das auch macht. Für uns war die Nominierung von Paul ein wichtiger Schritt, um ihn einfach zu sagen: Danke Paul!”, fasste Armaro Lorenzo das Engagement von Paul Czarnecki zusammen.

Paul Czernecki ist der Vereinsheld 2020 des SSV Velstove!


Mehr als verdient – Überraschung gelungen!

Im Rahmen der Aktion “Ehrenamt überrascht“ des Landessportbundes Niedersachsen wurde Norbert Kluge am 15. Juni für sein großartiges ehrenamtliches Engagement als Bootswart im Wolfsburger Ruder-Club am Allersee ausgezeichnet. Kluge, der die Aufgabe bereits seit über 20 Jahren ausübt, nahm die Glückwünsche von Frau Sandvoß (Stadtsportbund Wolfsburg) und dem 1. Vorsitzenden des Wolfsburger Ruder-Club, Jens Luhmann, im Rahmen einer Vorstandssitzung entgegen.

Als Bootswart hat Norbert Kluge alle Hände voll zu tun, um das Equipment des WRC in Schuss zu halten. Die Reparatur und Aufbereitung der Ruderboote erfordert sehr viel Zeit und Kluge betont: “Es ist für mich als leidenschaftlicher Ruderer oft schon ein kleiner Spagat – gehe ich Rudern oder arbeite ich an den Booten“. Der Bootswart hat das aber immer perfekt gemeistert und bei Arbeitseinsätzen auch Unterstützung von anderen Mitgliedern in “seiner Werkstatt“ am Mittellandkanal bekommen.
Für seinen außergewöhnlichen Einsatz, sein profundes Fachwissen und seine vielfältigen Ideen kann sich Norbert Kluge der Anerkennung und Wertschätzung gesamten Wolfsburger Ruder-Club sicher sein.

(Andreas Kasseck)

 


Überraschung bei der Fahrradsponsoren-Fahrt

Wie immer half Ferdinand (“Ferdi”) Uecker bescheiden – aber effektiv – bei den Vorbereitungen zur diesjährigen Fahrradsponsoren-Rundfahrt am 12. Juni für Projekte für Kinder und Jugendliche mit – zum 27. Mal. Er baute sogar den Stand für seine eigene Ehrung mit auf – ohne zu wissen, dass er der Geehrte ist. 

Und dann war er ganz überrascht, als er die Urkunde als Vereinsheld im LandesSportBund (LSB) Niedersachsen erhielt. Für die Ehrung hatte sich Ursula Sandvoß, Vorsitzende des StadSportBundes (SSB) Wolfsburg, auf den Weg zum Haus der Jugend gemacht.

Und der Vorsitzende des Wolfsburger Christlichen Vereins Junger Menschen (CVJM), Manfred Wille, hob noch einige Verdienste des Ehrenamtlichen Uecker hervor. Seit 55 Jahren ist er im CVJM Wolfsburg aktiv, zuerst in der St. Marien-Kirchengemeinde in Wolfsburgs Nordstadt, Mithilfe bei Zeltlagern in Frankreich und Jugoslawien (jetzt: Slowenien), in der offenen Jugendarbeit, beim Aufbau der Volleyball-Gruppen, Besuche in der Jugendanstalt Hameln und der Justizvollzugsanstalt (JVA) Wolfenbüttel, internationale Begegnungen in Madrid/Spanien, Mitarbeit in der Weltdienstgruppe, Mitorganisator von Deutschen CVJM Volleyball-Meisterschaften und Freizeitvolleyballturnieren, Punktspiele, Beisitzer und Geschäftsführer und vieles mehr – also er ist “eine gute Seele im CVJM Wolfsburg”.

Und Ursula Sandvoß hob hervor, dass “Ferdinand Uecker dem ehrenamtlichen Engagement ein Gesicht gibt”. Viel Beifall und Lob von den Zuhörerinnen und Zuhörern. “Damit habe ich nicht gerechnet”, stellte er schmunzelnd fest. Fazit: Überraschung gelungen und ein großes Dankeschön an Ferdinand Uecker.

 


Überraschung gelungen!

Während die älteste Sportgruppe gerade Sport treibte, hieß es für Berndt Fahse  “Danke für dein Engagement” von Seiten des StadtSportBundes Wolfsburgs, vertreten durch Anna Wittrin, und dem GSV Wolfsburg! Im Rahmen der Aktion “Ehrenamt überrascht” des Landessportbundes Niedersachsen wurde der Übungsleiter und Kassenwart überrascht. Seit 43 Jahren engagiert sich Berndt Fahse als Übungsleiter. Sowohl beim MTV Hattorf als Trainer im Volleyball, Übungsleiter im Kinderturnen und Spartenleiter als auch seit 2006 als Übungsleiter und Kassenwart beim GSV Wolfsburg. “Berndt ist immer da, wenn Unterstützung nötig ist. Von 1 bis 87 Jahren – jedes Alter hat schon bei Berndt an einer Übungsstunde teilgenommen. Wir vom GSV bedanken uns und freuen uns auf viele weitere Begegnungen”, so Gitti Fahse während der Ehrung im kleinen Rahmen.


Kinder an erster Stelle

Nach dem ersten, sehr erfolgreichen VfL-Kinderfußball-WOBinar bietet die VfL Wolfsburg Fußball GmbH das nächte Seminar an. In diesem stehen das Trainerverhalten und die Trainingswirkung bei Kindern und Jugendlichen im Vordergrund.

Immer am Ersten des Monats bietet der VfL WolfsburgTrainerinnen und Trainern sowie allen anderen Interessierten in unseren Online-Veranstaltungen spannende Inhalte rund um das Thema „Kinder- und Jugendfußball“. Die Buchung läuft über Advance.Football. Eine einzelne Teilnahme kostet 9,99 € (für Partnervereine des VfL Wolfsburg nur 5 €); die Teilnahme an drei Veranstaltungen im Paket kostet 19,45 € (für Partnervereine 10 €).

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