Aktuelles


Aktuelle Infos zum Sporttreiben in Wolfsburg

Informationen der Stadt Wolfsburg
Stand: 29.11.2021

Die Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg über das Erreichen der Warnstufe 2 nach § 3 Abs. 2 Niedersächsische Corona-Verordnung vom 29. November tritt am Mittwoch, den 01. Dezember, in Kraft.

Für den Sportbetrieb in Wolfsburg ergibt sich aktuell  aus der Warnstufe 2 der neuen Landesverordnung sowie der geltenden Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg folgende neue Regelung:

  • Der Zutritt zu geschlossenen Räumen auf Sportanlagen (Sport-, Gymnastik, Mehrzweckhallen, Funktionsgebäude; Fitnessstudios, Kletterhallen) sowie für die EisArena mit den jeweiligen Duschen und Umkleiden ist auf Personen beschränkt, die über einen Impf- oder Genesenennachweis gemäß der geltenden Regelungen verfügen und zusätzlich ist ein negativer Testnachweis (PoC-Test, sog. Bürgertest aus einem Testzentrum) tagesaktuell zu erbringen (sog. 2Gplus-Regel).
  • Der Zutritt zu Schwimmhallen (städtische Hallenbäder und BadeLand inkl. Sauna) bleibt auf Personen beschränkt, die über einen Impf- oder Genesenennachweis gemäß der geltenden Regelungen verfügen und zusätzlich einen negativen Testnachweis (PoC-Test, sog. Bürgertest aus einem Testzentrum) tagesaktuell erbringen (sog. 2Gplus-Regel).
  • In geschlossenen Räumen auf Sportanlagen, in Schwimmhallen und in der EisArena ist in den Fluren und Umkleiden eine FFP-2 Maske oder vergleichbare Maske zu tragen, die in den Duschräumen und bei der Sportausübung abgelegt werden kann. Kinder unter 12 Jahren können auf medizinische Masken zurückgreifen.
  • Die 2Gplus-Regel gilt nicht im Rahmen des Profi- und Spitzensports, Trainings von Rettungsschwimmern, Schulsports sowie für dienstleistende Aufsichtspersonen.
  • Dienstleistende Personen auf Sportanlagen, in Schwimmhallen und in der EisArena, die weder den Impf- noch Genesenenstatus nachweisen, müssen wie bisher täglich einen PoC-Test vorweisen und während der Dienstleistung eine FFP-2 Maske oder vergleichbare Maske tragen.
  • Ausgenommen von der sog. 2Gplus-Regel sind derzeit alle Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres und Personen mit nachgewiesener medizinischer Kontraindikation. Letztere müssen jedoch den Nachweis eines negativen Tests gem. der Corona-Verordnung (PoC-Test im Testzentrum) erbringen.
  • Die Sportausübung auf Sportanlagen im Freien erfolgt künftig unter der 2G-Regelung. Für die  Nutzung der Duschen und Umkleiden greift die oben erläuterte 2Gplus-Regel.

Aktion der Sporthilfe: Weihnachtsgeschenke

Auch in diesem Jahr möchte die Sporthilfe Niedersachsen Sportlerinnen und Sportlern, die sich aufgrund einer Sportverletzung über die Weihnachtstage im Krankenhaus aufhalten müssen, ein Geschenk gemacht.

Weitere Details zu dieser Aktion finden Sie im dem beigefügten Rundschreiben:

Aktion Der Sporthilfe


Internationaler Tag des Ehrenamtes

Am 05. Dezember ist es wieder soweit, der internationale Tag des Ehrenamtes. Aufgrund der Absage des Wolfsburger Weihnachtsmarktes, kann leider kein persönlicher Austausch in der Ehrenamtshütte erfolgen. Am Gewinnspiel kann dennoch teilgenommen werden.

Weitere Informationen unter:

https://www.wolfsburg.de/engagiert

 

 

 

 


Bundesweit erste Breitensport-Studie zu sexualisierter Gewalt legt Zwischenergebnisse vor

Fast 4.400 befragte Vereinsmitglieder aus elf Landessportbünden

Bei dem im August 2020 begonnenen und bundesweit ersten Breitensport-Forschungsprojekt „SicherImSport“, gefördert vom Landessportbund NRW und unter Beteiligung von zehn weiteren Landessportbünden, liegen den Verantwortlichen nach Abschluss der umfangreichen Datenerhebung von fast 4.400 befragten Vereinsmitgliedern konkrete Zwischenergebnisse vor: „Die Befunde unserer Online-Studie bestätigen, dass sexualisierte Grenzverletzungen, Belästigung und Gewalt auch im Vereinssport vorkommen. Deshalb sind der Ausbau von Maßnahmen zum Schutz vor Belästigung und Gewalt sowie Anlaufstellen und Unterstützungsangebote für Betroffene im Sport wichtig – dies hat ein großer Teil der Sportverbände erkannt und Maßnahmen zur Prävention eingeführt“, betonen Prof. Dr. Bettina Rulofs (Bergische Universität Wuppertal) sowie Dr. Marc Allroggen und Dr. Thea Rau (Universitätsklinikum Ulm) als wissenschaftliche Projektleitung. Nach den Aufsehen erregenden Ergebnissen der „Safe Sport“-Studie zum Leistungssport aus dem Jahr 2016 werten die Forscher*innen nun erstmals Daten ausschließlich zum Breitensport aus – die größte Untersuchung zu diesem sensiblen Thema in Deutschland soll bis zur Jahresmitte 2022 abgeschlossen sein. „Ein überfälliger Schritt, weil uns genauere Erkenntnisse in einem höheren Ausmaß auf dem längst eingeschlagenen Weg wieder enorm weiterbringen können“, verdeutlicht Vorstand Martin Wonik vom Landessportbund NRW.

So gab die Mehrheit der Befragten zwar an, mit dem Vereinssport insgesamt „allgemein gute bis sehr gute Erfahrungen“ gemacht zu haben, doch etwa ein Viertel der Vereinsmitglieder (rund 26 Prozent) erfuhr mindestens einmal sexualisierte Grenzverletzungen oder Belästigungen (ohne Körperkontakt) im Kontext des Vereinssports, beispielsweise in Form von anzüglichen Bemerkungen oder unerwünschten Text-/Bildnachrichten mit sexuellen Inhalten. Bei rund 19 Prozent kam mindestens einmal sexualisierte Belästigung oder Gewalt mit Körperkontakt vor, zum Beispiel sexuelle Berührungen oder sexuelle Handlungen gegen den Willen. Auch weitere Formen der Verletzung oder Gewalt wurden in der Studie erhoben. So antworteten immerhin 64 Prozent der Personen, mindestens einmal emotionale Verletzungen oder Gewalt im Vereinssport erlebt zu haben, also beschimpft, bedroht oder ausgeschlossen worden zu sein – und mehr als jeder Dritte (37 Prozent) nannte mindestens einmal körperliche Verletzungen oder Gewalt, in Form von geschüttelt oder geschlagen werden. Auch erwähnenswert: Je höher das sportliche Leistungsniveau, desto größer offenbar das Risiko, von Belästigung oder Gewalt betroffen zu sein. So berichten gleich 84 Prozent der Befragten, die auf internationaler Ebene im Leistungssport aktiv waren, von mindestens einer Erfahrung von Belästigung oder Gewalt – dies trifft im Vergleich „nur“ auf 53 Prozent derjenigen zu, die im Freizeit- oder Breitensport aktiv waren.

In einer weiteren Teilstudie äußerten sich über 300 Sportorganisationen (92 Stadt-/Kreissportbünde sowie 215 Fachverbände in fünf Bundesländern) zum Stand der Prävention und Intervention innerhalb der eigenen Strukturen. Dabei gaben 63 Prozent (SSB/KSB) und 56 Prozent (Fachverbände) an, über fundierte Kenntnisse zur Vorbeugung von sexualisierter Gewalt zu verfügen. Allgemeine Präventionsmaßnahmen wie z.B. die Benennung von Ansprechpersonen, Durchführung von Schulungsmaßnahmen oder Einsicht von Führungszeugnissen sind demnach weit verbreitet. Risikoanalysen oder Konzepte zur Aufarbeitung von Vorfällen sind allerdings lediglich in nur einem Zehntel der Verbände vorhanden, die bei der Beratung zum Umgang mit Verdachtsfällen oder Vorfällen größten Unterstützungsbedarf haben.

Factsheet zum Abschluss der Datenerhebungen / Zwischenauswertung

Online-Befragung der Stadt- u. Kreissportbünde und Fachverbände – Modul 2a

 

LSB Niedersachsen: „Wir danken den vielen Vereinsmitgliedern für ihre Beteiligung an der Befragung“

„Seit 2010 arbeiten der LSB und seine Sportjugend zum Thema Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im Sport. Das Thema ist heute in die Aus- und Fortbildung der Übungsleiterinnen und Übungsleiter integriert, wir haben Leitlinien zum Einsatz von Erweiterten Führungszeugnissen erstellt, Schulungsangebote für Funktionsträger in Vereinen, Landesfachverbänden und Sportbünden entwickelt, eine landesweite Clearingstelle für Hilfesuchende ins Leben gerufen, Schutzkonzepte z.B. für das Zeltlager Langeoog, das Lotto Sportinternat und den Olympiastützpunkt Niedersachsen entwickelt sowie dezentral tätige ‚Tandems‘ geschaffen, die Sportvereine vor Ort in der Entwicklung von Schutzkonzepten beraten. Für uns war es nun wichtig, die Erfahrungen von Vereinsmitgliedern mit sexualisierten Grenzverletzungen, Belästigungen und Gewalt zu erheben, um weitere Impulse für unsere Arbeit zu erhalten. Deshalb haben wir uns an dem Forschungsprojekt „SicherImSport“ beteiligt und die Vereinsmitglieder zur Teilnahme aufgerufen“, so der Vorstandsvorsitzende des LandesSportBundes (LSB) Niedersachsen, Reinhard Rawe.

Er weist dabei insbesondere auf die Konzeption zur Entwicklung von Schutzkonzepten in Sportvereinen hin, nach deren Abschluss Vereine die Plakette „Verein(t) gegen sexualisierte Gewalt im Sport – AUSGEZEICHNET“ sowie einen Geldbetrag in Höhe von 1000€ für die Kinder- und Jugendarbeit erhalten. Das vorliegende Zwischenergebnis ist für LSB und Sportjugend durch die langjährige Erfahrung im Umgang mit dem Thema „Sexualisierte Gewalt“ nicht überraschend. „Wir sehen uns bestätigt, präventive Maßnahmen und Strukturen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt als auch Unterstützungsangebote für Betroffene im Sport aufzubauen.“

Im Flächenland Niedersachsen kommt dabei den sogenannten „Tandems“ als regionale Anlaufstellen für Sportvereine und Hilfesuchenden eine besondere Bedeutung zu. Diese bestehen aus Personen von Sportbünden und regionalen Fachberatungsstellen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt und arbeiten nach dem Konzept der Auszeichnung „Verein(t) gegen sexualisierte Gewalt im Sport – AUSGEZEICHNET“.

„Die Tandems erhalten inzwischen eine Vielzahl von Anfragen und können vor Ort Hilfesuchenden und Vereinen in der Umsetzung von Schutzmaßnahmen begleiten und eine Beratung vor Ort bieten. Mit dem Tandemmodell haben wir ein landesweites Netzwerk mit Fachleuten aus Fachberatungsstellen und Fachberatungen der öffentlichen Jugendhilfe aufbauen können. Aufgrund fehlender Beratungsstrukturen ist ein solches Angebot bisher jedoch nicht in jedem Landkreis möglich. Aktuell gibt es die Tandems in 26 Landkreisen. Unsere Erwartung an die Landesregierung ist, dass sie ein ausreichendes landesweites Netz an Beratungsstellen sicherstellt,“ erklärt Rawe.

Er weist zudem darauf hin, dass der LSB die Arbeit bislang aus seinem Haushalt finanziert hat. „Für die Zukunft hoffen wir aber auf eine zusätzliche Unterstützung durch das Land zur dauerhaften Absicherung der Angebote im Sport.“

Zahlen und Fakten

  • Das Projekt „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im Sport: Prävention, Intervention, Handlungskompetenz (2011-2020)“ von LSB und Sportjugend Niedersachsen ist im Jahr 2010 gestartet. Der Projektstatus ist seit Anfang 2021 aufgehoben und das Thema in die Verbandsstrukturen implementiert.
  • Aktuell arbeiten 26 Tandems (26 Landkreise) direkt mit den Sportvereinen zusammen.
  • 30 Sportvereine befinden sich seit 2019 im Prozess für die Entwicklung eines Schutzkonzeptes und der anschließenden Auszeichnung mit der LSB-Plakette „Verein(t) gegen sexualisierter Gewalt im Sport – AUSGEZEICHNET!“. Zwei Vereine haben bereits eine Auszeichnung erhalten. Zudem hat der LSB Schutzkonzepte für das LOTTO Sportinternat, das Zeltlager der Sportjugend Niedersachsen auf Langeoog, den Olympiastützpunkt Niedersachsen entwickelt und erarbeitet aktuell für den Leistungssport ein „Rahmenkonzept zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Leistungssport am Standort Hannover“.
  • In der neu geschaffenen Clearingstelle gab es bisher etwa 140 Beratungsanlässe
  • Der LSB beteiligt sich an zwei bundesweiten Forschungsvorhaben mit weiteren Landessportbünden und der Deutschen Sportjugend: „Safer Sport Studie“ (2014-2016) für den Leistungssport und „SicherImSport“ (2021) für den Breitensport

 

Ansprechpartnerinnen beim LandesSportBund Niedersachsen sind Thekla Lorenz (tlorenz(at)lsb-niedersachsen.de, 0511-1268 252) und Sabrina Crzan (scrzan(at)lsb-niedersachsen.de, 0511-1268 264). Die landesweite Clearingstelle ist dienstags von 10.00-12.00 Uhr und donnerstags von 13.00-15.00 Uhr unter der Nummer 0511-1268-274 zu erreichen.

In der SportRegion OstNiedersachsen ist Carolin Giffhorn, Sportreferentin Sportjugend und Bildung (giffhorn@sportregion-on.de), Ansprechpartnerin für das Thema “Prävention sexualisierter Gewalt”.


2. Biathlon-Cup in Wolfsburger Innenstadt

Am 07. November 2021 von 12 bis 18 Uhr findet in der Wolfsburger Innenstadt der 2. Biathlon-Cup statt, bei dem mit Tretrollern eine ca. 500 m lange Strecke zurück gelegt wird, bevor die Schüsse im Liegendschießen anstehen. Danach folgt der zweite Roller-Abschnitt und das Stehendschießen. Die Veranstaltung ist kostenlos und jede/r ist eingeladen, mitzumachen. Angetreten wird in maximal dreier Teams.

Als besonderes Highlight, wird den gesamten Tag der Biathlon-Profi Michael Rösch anwesend sein, Autogramme geben und die Sieger ehren. Das Gewinnerteam fährt ein Wochenende nach Oberhof und wird dort als Ehrengäste der Biathlon-Tour zur Übernachtung und zur Siegerparty im Rennsteig-Bahnhof eingeladen.

 

Jetzt das Anmeldeformular ausfüllen und bis zum 28. Oktober anmelden!

Weitere Informationen unter: https://www.biathlon-tour.de

 

Bildrechte: (c) WMG Wolfsburg, Foto: Janina Snatzke

Bildrechte: (c) WMG Wolfsburg, Foto: Janina Snatzke


Erste Überraschungsaktion in Wolfsburg

Frank Jödicke (erweiterter Vorstand) hat bereits im Jahr 2020 die Aktion des Landessportbundes “Ehrenamt überrascht” gesehen, hat es aber leider verpasst, Mike Krause, den 1. Vorsitzenden des VfR Eintracht Nord e. V. dazu anzumelden. “Wir finden, wer sich jahrelang so einsetzt wie Mike, der hat es einfach verdient”, so Frank Jödicke, “Es gibt halt Vorsitzende in einem Verein und es gibt Menschen wie er, die das Ganze leben. Dieses Jahr ging alles sehr schnell. Wir waren der erste Verein, der jemanden zum Preis “Ehrenamt überrascht” angemeldet hat.” Prompt gab es auch eine Zusage und die Terminfindung begann. Da Mike immer die Kleinsten sehr wichtig sind, wurde der Heimspieltag der G-Junioren als passender Rahmen ausgewählt. Sogar ein Trikot mit seinem Namen und der Jahreszahl 2021 wurde noch schnell von der Trainerin Isa organisiert. Am 25. September 2021 war es dann soweit. Mike wurde zur Überraschung von Piere zu Hause abgeholt. Nicht mal Mike´s Frau Denise hatte ihm etwas gesagt. Als er ins Vereinsheim kam, warteten dort bereits Vertreter von Trainern, Vorstand und Beirat um Ihm diese Ehre zu erweisen. “Mike hat diese Auszeichnung mehr als verdient und wir hoffen, dass die versprochene Urkunde schnell bei ihm ist. Ein riesen Dank auch hier nochmal an alle Beteiligten vom VfR und besonders auch an Isa (Trainerin Damen), da Sie erst einen Tag vor der Übergabe von dem Trikotwunsch erfahren hat und es trotzdem so kurzfristig umgesetzt hat”, lautete das Fazit von Frank Jödicke.

Vielen Dank für das Engagement an Mike Krause, der der erste Vereinsheld Wolfsburgs im aktuellen Aktionszeitraum ist!

 

(Text: VfR Eintracht Nord, redaktionelle Anpassungen durch SportRegion OstNiedersachsen)


Neue Qualifix-Seminare

Nach der Sommerpause warten jetzt wieder Qualifix-Seminare auf die Vereinsführungskräfte! Alle Qualifix-Seminare finden online statt.

Nachfolgend findet ihr das Programm mit den Links zur jeweiligen Anmeldung:


Sportplatzwelt Online-Kongress

Am 15.09 und 16.09 erwartet Sie wieder ein abwechslungsreiches und informatives Programm des Sportplatzwelt Online-Kongresses.
Täglich von 10:00 bis 15:00 Uhr gibt es ein breitgefächertes Angebot an Fachforen, die Ihnen durch die einzelnen Experten näher gebracht werden.

Im Rahmen der Kooperation zwischen Sportplatzwelt und dem Stadtsportbund Wolfsburg erhalten Mitglieder 10,00 Euro Rabatt auf die Teilnahmegebühr und zahlen nur 19,95 Euro für zwei hochkarätig besetzte Kongressnachmittage.

Bei Interesse melden Sie sich unter:

05361 293 763
info@ssb-wolfsburg.de

 

 

Hier geht es zum Programm des Sportplatzwelt Online-Kongresses


Masterplan: Inklusion durch Sport

Am Donnerstag vor den Werksferien lud Anna Wittrin vom StadtSportBund Wolfsburg zu einem ersten Treffen ein, um gemeinsam das Thema “Inklusion im und durch Sport” in Wolfsburg voranzutreiben. Veranstaltungsort war die Plantage in Hattorf.

Im Rahmen des Masterplans Inklusion im niedersächsischen Sport, den der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen, der Behinderten-Sportverband Niedersachsen (BSN), der Gehörlosen-Sportverband Niedersachsen (GSN) und Special Olympics Niedersachsen (SO NDS) erarbeitet haben, sollen bis 2030 Sportvereine, Landesfachverbände und Sportbünde sich so weiter entwickeln, dass gleichberechtigte und gleichwertige Teilnahme und Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen im und durch Sport möglich ist.

Teilgenommen haben mit je einem Vertreter/in die Lebenshilfe Wolfsburg, der Stadtelternrat, TSV Heiligendorf, Behindertenbeirat Wolfsburg, Stadtfachverband Turnen, SportRegion Ostniedersachsen und der LSB Niedersachsen.

Der nächste Schritt ist die Initiierung eines „Runden Tisches“ mit allen Interessierten zur Verfestigung eines Netzwerkes Inklusion im Sport in Wolfsburg.

Gruppenbild der Teilnehmenden
Foto: Peter Wehr Consulting, Essen